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Prospektständer: Werbematerialien gekonnt in Szene setzen

Will man Kunden am Point of Sale (POS) komplexe Themen vermitteln, reicht ein Eyecatcher allein nicht aus. Umfangreiche Detailinformationen brauchen eine gewisse Zeit, um vom Empfänger aufgenommen und verarbeitet zu werden. Kataloge, Magazine, Folder oder Schulungsunterlagen eignen sich darum optimal als Giveaway. Man kann gedruckte Werbebotschaften einfach mitnehmen und sie sich in Ruhe in einer gewohnten Umgebung – etwa zu Hause oder im Büro – durchlesen.

Um solche Printmedien zu präsentieren, gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Prospekthalter am Markt: von einfachen Stecksystemen aus Plexiglas, über strapazierfähige Aufsteller aus Metall, bis hin zu mobilen Displaysystemen, die sich einfach und schnell zusammenfalten lassen und zum Transport platzsparend verstaut werden können. Letztere eignen sich daher insbesondere für den mobilen Einsatz auf Messen. Wo der Publikumsverkehr gleich von mehreren Seiten kommt, werden drehbare Dispenser genutzt oder solche, die den Zugriff auf die Druckprodukte sowohl von vorne, als auch von hinten ermöglichen. Für die Anwendung außerhalb von Geschäftsräumen liegen die Ansprüche an einen Prospektständer höher. Neben der Standfestigkeit sind hier Wetter- und Witterungsbeständigkeit unabdingbar.

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Eine kurze Geschichte der Zeitrechnung

Wenn wir von der Geschichte des Kalenders sprechen, gehen wir in unserer eurozentrischen Betrachtung primär von den Anfängen in den nordafrikanischen und eurasischen Hochkulturen im Nahen und Mittleren Osten sowie dem Mittelmeerraum aus. Kulturen in Asien oder Amerika haben parallel hochkomplexe eigene Methoden zur Zeitrechnung entwickelt, die sich einer globalisierten Welt zum Trotz, teilweise bis heute gehalten haben und in vielen Regionen der Erde neben dem bei uns gebräuchlichen Gregorianischen Kalender weiter genutzt werden. Diese höchst unterschiedlichen Entwicklungen alle zu behandeln, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, so dass wir uns weitestgehend auf die Entwicklung hin zum bei uns gebräuchlichen Kalender beschränken.

Ora et labora

Bete und arbeite – das Motto des christlichen Benediktinerordens steht sinnbildlich für die Motivation des Menschen, seine Zeit in regelmäßig wiederkehrende Abschnitte zu gliedern. Feste feiern, ist fest verankert im sozialen Gefüge des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dabei richten sich letztlich auch kultische Handlungen nach einem Rhythmus, den die Arbeitswelt vorgibt.

Bereits 4000 v. Chr. wird in Ägypten ein erstes Kalendersystem entwickelt, das sich von den Nilschwemmen ableitet, die circa alle 365 Tage die Flussregion überfluten. In dieser landwirtschaftlich geprägten Kultur ergeben sich die ersten drei jahreszeitlichen Zyklen aus der jährlichen Überschwemmung, die fruchtbaren Boden mit sich bringt, die Aussaat und die Ernte. Mit diesem, primär am Jahreszeitenwechsel orientierten System, stellt der altägyptische Kalender das bekannteste Beispiel für einen Wandeljahrkalender dar.

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Ich packe meinen Koffer

Die Tourismus-Branche auf die Zukunft ausrichten.

Wenn man eine Reise antritt, wird der Koffer gepackt. Es stellt sich die Frage: Was nehme ich mit? Sonnencreme, Zahnbürste, passende Kleidung, Reiseführer … Die Antwort hängt ganz vom eigentlichen Reiseziel ab.

Doch schon da steht die begnadete Wanderin oder der passionierte Naturfreund vor der Herausforderung, aus einer Vielzahl beliebter Wanderwege zu wählen. Städtetrips sind nicht weniger aufwendig zu planen, stellen jedoch andere Anforderungen an die Destination. Viele Regionen buhlen um die Aufmerksamkeit der Reisenden, jede für sich eine touristische Attraktion und eine Reise wert. Das A und O sind hier eine persönliche und individuelle Ansprache schon beim Gast zu Hause. Speziell auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten, beeinflusst man hier die Entscheidung für oder gegen ein Reiseziel.

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Heißfolienprägung mit Original Heidelberger Tiegel (OHT)

Mit der Heißfolienprägung auf dem Original Heidelberger Tiegel (OHT) können Drucksachen mittels Druck und Hitze effektvoll veredelt werden. Neben metallischen Folien wie Silber, Gold oder Bronze, lassen sich auch mit hochpigmentierten Farbfolien ganz besondere Eindrücke erzielen. Ideal für hochwertige Visitenkarten, Geschäftspapiere oder Einladungskarten.

Heidelberg Suprasetter 106 CTP-Offset-Druckplatten-Belichter

Im Juli 2016 investierte die Kern GmbH in einen neuen Offsetdruckplattenbelichter von Heidelberg. Der Suprasetter 106 ersetzt nicht nur den bisherigen Computer-to-Plate-Belichter, sondern bringt die Abteilung auf einen technischen Stand, der den gewachsenen Ansprüchen auch zukünftig gerecht wird. Der integrierte Dual Cassette Loader ermöglicht dabei einen kontinuierlichen und unterbrechungsfreien Belichtungsvorgang. So können mit bis zu 42 Platten im Maximalformat von 1140 × 930 mm im Vergleich zum Vorgängermodell mehr als doppelt so viele Platten pro Stunde bebildert werden.

Epson SureColor S80600 64″ Solvent Printer

Die Epson SureColor S80600 ist der bislang schnellste Rolle-zu-Rolle-Drucker der S-Serie von Epson. Die SC-S80600 druckt bis zu 95 m² pro Stunde und einer Breite bis 162,6 cm (64 Zoll). Im Gegensatz zum Vorgängermodell ist der Solventdrucker mit einem zweiten Druckkopf ausgestattet und arbeitet mit bis zu zehn Farben.

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Zünd G3 XL-3200 Digital Cutter

Der G3 Digital Cutter von Zünd kann auf einer Breite von 2,2 und einer Länge von 3,2 Metern (Rollenmaterial auch darüber hinaus) Substrate bis zu einer Stärke von 40 mm verarbeiten. Der modulare Aufbau ermöglicht den schnellen und flexiblen Wechsel der Werkzeuge. So sind neben Schneiden und Fräsen auch V-Cut (Gehrungsschnitt in fünf verschiedenen Winkeln), Kiss-Cut (Anschlitzen von Klebefolien) und Rillen möglich.

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