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5S-Methode: Ordnung auf Japanisch

Ein ordentliches und sauberes Arbeitsumfeld steigert nicht nur unsere Produktivität, sondern auch unser Wohlbefinden. Und doch passiert es im täglichen Betrieb schnell, dass man den Arbeitsplatz unordentlich hinterlässt. Um dem vorzubeugen und das nachhaltig zu verhindern, wurde die sogenannte 5S-Methode entwickelt.

Als geistiger Vater der 5S-Methode gilt der Japaner Taiichi Ōno. Er entwickelte in den 1950er Jahren das von Toyoda Sakichi begründete Toyota-Produktionssystem (TPS) weiter und ergänzte es um neue Elemente und Methoden, darunter die Just-in-time-Produktion und das Kanban-System zur Steuerung von Logistik- und Produktionsprozessen. Auf seinen Ideen basiert das methodische Konzept des Kaizen, was frei übersetzt so viel wie „Veränderung zum Besseren“ bedeutet. In der westlichen Welt häufig lediglich als Managementsystem verstanden, bezeichnet Kaizen in Japan eine ganze Lebens- und Arbeitsphilosophie.

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Flagge zeigen

Fahne oder Flagge? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese beiden Begriffe oft synonym gebraucht und meist dasselbe damit assoziiert: Ein Stück Stoff mit einer grafischen Gestaltung, die eine bestimmte Symbolik trägt; üblicherweise an einer Stange befestigt. Doch nicht nur in ihrer Bedeutung, wird in der Vexillologie, der sogenannten Flaggen- oder Fahnenkunde, zwischen den Begriffen unterschieden.

Für die jeweilige Wortherkunft von Flaggen und Fahnen gibt es unterschiedliche Theorien. Der Begriff „Fahne“ ist dem althochdeutschen fano, wie auch dem germanischen fanon entlehnt, was sich mit „Tuch“ übersetzen lässt. Die „Flagge“ lässt sich sowohl auf das niederländische vlag, als auch auf das altsächsische flaken oder ffleogan zurückführen, was in etwa „im Winde wehen“ bedeutet.

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Lebenszeichen: Schilder für mehr Sicherheit

Oftmals als leidige Pflicht empfunden, leisten Sicherheitszeichen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Betrieb und im Büro. Es bedarf einer klaren und eindeutigen Kommunikation damit sich Beschäftigte, Besucher*innen und Gäste intuitiv orientieren können. Genormte Zeichen helfen dabei, gesetzliche wie auch betriebliche Vorschriften zu beachten, Gefahrenstellen zu erkennen und im Notfall schnell und zielgerichtet den richtigen Weg zu finden.

Im betrieblichen Alltag stellt sich oftmals eine gewisse Betriebsblindheit ein. Das eigene Sicherheitskonzept sollte darum regelmäßig auf den Prüfstand gestellt werden, denn auch arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen, Normen und Empfehlungen werden stetig weiterentwickelt. Ist ihre Kennzeichnung noch auf dem aktuellen Stand? Entspricht sie den Vorgaben, ist sie vollständig und in gutem Zustand?

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Pflicht zur Kennzeichnung des “Toten Winkels” in Frankreich

Alles, was Sie zur neuen Kennzeichnungspflicht wissen müssen

Für Alle, die mit Fahrzeugen über 3,5 Tonnen privat oder geschäftlich in der Großregion unterwegs sind, startet das neue Jahr gleich mit einer wichtigen Neuerung. Seit 1. Januar 2021 gilt es in Frankreich eine neue Kennzeichnungspflicht zu beachten. Ob LKW, Bus oder auch Wohnmobil, die Fahrzeuge müssen ab sofort mit Aufklebern bzw. Schildern ausgestattet sein, die auf die toten Winkel hinweisen.

Hinweisschilder zum toten Winkel (französisch: "angles morts" auf einem LKW.
Warnhinweise in den beiden möglichen Ausführungen Lastkraftwagen und Bus.
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Presse Distribution – was ändert sich ab Januar 2021

Der Presseservice der Deutschen Post bietet Verlagen eine attraktive und kostengünstige Lösung, Ihre Pressepost bundesweit zu versenden. Ob Tageszeitung, Illustrierte oder Kundenmagazin, für jede Anforderung gibt es ein optimal zugeschnittenes Versandprodukt. Die allgemeine Preissteigerung wirkt sich auch hier auf die Portokosten aus, wenn auch die angekündigte Preissteigerung ab 1. Januar 2021 vergleichsweise moderat ausfällt. Um das Preisniveau jedoch so niedrig halten zu können, sind Kostensenkungen bei der Verarbeitung der Sendungen erforderlich, wodurch sich sowohl die Anforderungen an die Automationsfähigkeit der Versandstücke als auch die Regellaufzeit erhöhen.

Postzustellerin greift einen Stapel Briefe und Zeitschriften.
Mit Presse Distribution können Zeitschriften schnell und kostengünstig versendet werden.
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Alle Vögel sind schon da, fast alle…

Rund ein Drittel der in Deutschland lebenden Brutvögel steht auf der roten Liste und gilt als gefährdete Art. Nimmt man die Offenlandarten hinzu, die bereits auf der Vorwarnliste geführt werden, sind es sogar 87 Prozent. Nicht nur, dass uns Menschen das Vogelgezwitscher erfreut, die Tiere leisten einen wichtigen und vor allem natürlichen Beitrag zur Schädlingsbekämpfung. Sie schützen den Baumbestand, aber auch Blumen, Obst und Gemüse im eigenen Garten vor gefräßigen Insekten und helfen bei der Entsorgung von Fallobst.

Der natürliche Lebensraum der heimischen Vögel reduziert sich von Jahr zu Jahr. Zum einen sinkt das Nahrungsmittelangebot der Tiere kontinuierlich, zum anderen sind geeignete Brutplätze immer schwerer zu finden. Ein Großteil der Arten ist auf lichte Wälder oder Offenlandschaften mit einem hohen Totholzanteil angewiesen. Moderne Forstwirtschaft hinterlässt jedoch selten abgestorbene Bäume. Schon allein um gesündere Baumbestände vor Schädlingen zu schützen, werden bereits befallene Bäume entfernt. Aber auch in heimischen Gärten, in der Landwirtschaft oder in städtischen Grünanlagen werden alte Bäume allzu schnell entsorgt, etwa weil sie keinen Ertrag mehr erbringen oder eine potenzielle Unfallgefahr darstellen. Die Gründe für den Rückgang des Totholzanteils in unserer Umwelt sind somit vielfältig und erfordern ein Umdenken mit langfristigen Konzepten.

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Prospektständer: Werbematerialien gekonnt in Szene setzen

Will man Kunden am Point of Sale (POS) komplexe Themen vermitteln, reicht ein Eyecatcher allein nicht aus. Umfangreiche Detailinformationen brauchen eine gewisse Zeit, um vom Empfänger aufgenommen und verarbeitet zu werden. Kataloge, Magazine, Folder oder Schulungsunterlagen eignen sich darum optimal als Giveaway. Man kann gedruckte Werbebotschaften einfach mitnehmen und sie sich in Ruhe in einer gewohnten Umgebung – etwa zu Hause oder im Büro – durchlesen.

Um solche Printmedien zu präsentieren, gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Prospekthalter am Markt: von einfachen Stecksystemen aus Plexiglas, über strapazierfähige Aufsteller aus Metall, bis hin zu mobilen Displaysystemen, die sich einfach und schnell zusammenfalten lassen und zum Transport platzsparend verstaut werden können. Letztere eignen sich daher insbesondere für den mobilen Einsatz auf Messen. Wo der Publikumsverkehr gleich von mehreren Seiten kommt, werden drehbare Dispenser genutzt oder solche, die den Zugriff auf die Druckprodukte sowohl von vorne, als auch von hinten ermöglichen. Für die Anwendung außerhalb von Geschäftsräumen liegen die Ansprüche an einen Prospektständer höher. Neben der Standfestigkeit sind hier Wetter- und Witterungsbeständigkeit unabdingbar.

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Eine kurze Geschichte der Zeitrechnung

Wenn wir von der Geschichte des Kalenders sprechen, gehen wir in unserer eurozentrischen Betrachtung primär von den Anfängen in den nordafrikanischen und eurasischen Hochkulturen im Nahen und Mittleren Osten sowie dem Mittelmeerraum aus. Kulturen in Asien oder Amerika haben parallel hochkomplexe eigene Methoden zur Zeitrechnung entwickelt, die sich einer globalisierten Welt zum Trotz, teilweise bis heute gehalten haben und in vielen Regionen der Erde neben dem bei uns gebräuchlichen Gregorianischen Kalender weiter genutzt werden. Diese höchst unterschiedlichen Entwicklungen alle zu behandeln, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, so dass wir uns weitestgehend auf die Entwicklung hin zum bei uns gebräuchlichen Kalender beschränken.

Ora et labora

Bete und arbeite – das Motto des christlichen Benediktinerordens steht sinnbildlich für die Motivation des Menschen, seine Zeit in regelmäßig wiederkehrende Abschnitte zu gliedern. Feste feiern, ist fest verankert im sozialen Gefüge des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dabei richten sich letztlich auch kultische Handlungen nach einem Rhythmus, den die Arbeitswelt vorgibt.

Bereits 4000 v. Chr. wird in Ägypten ein erstes Kalendersystem entwickelt, das sich von den Nilschwemmen ableitet, die circa alle 365 Tage die Flussregion überfluten. In dieser landwirtschaftlich geprägten Kultur ergeben sich die ersten drei jahreszeitlichen Zyklen aus der jährlichen Überschwemmung, die fruchtbaren Boden mit sich bringt, die Aussaat und die Ernte. Mit diesem, primär am Jahreszeitenwechsel orientierten System, stellt der altägyptische Kalender das bekannteste Beispiel für einen Wandeljahrkalender dar.

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Ich packe meinen Koffer

Die Tourismus-Branche auf die Zukunft ausrichten.

Wenn man eine Reise antritt, wird der Koffer gepackt. Es stellt sich die Frage: Was nehme ich mit? Sonnencreme, Zahnbürste, passende Kleidung, Reiseführer … Die Antwort hängt ganz vom eigentlichen Reiseziel ab.

Doch schon da steht die begnadete Wanderin oder der passionierte Naturfreund vor der Herausforderung, aus einer Vielzahl beliebter Wanderwege zu wählen. Städtetrips sind nicht weniger aufwendig zu planen, stellen jedoch andere Anforderungen an die Destination. Viele Regionen buhlen um die Aufmerksamkeit der Reisenden, jede für sich eine touristische Attraktion und eine Reise wert. Das A und O sind hier eine persönliche und individuelle Ansprache schon beim Gast zu Hause. Speziell auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten, beeinflusst man hier die Entscheidung für oder gegen ein Reiseziel.

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