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Heißfolienprägung mit Original Heidelberger Tiegel (OHT)

Mit der Heißfolienprägung auf dem Original Heidelberger Tiegel (OHT) können Drucksachen mittels Druck und Hitze effektvoll veredelt werden. Neben metallischen Folien wie Silber, Gold oder Bronze, lassen sich auch mit hochpigmentierten Farbfolien ganz besondere Eindrücke erzielen. Ideal für hochwertige Visitenkarten, Geschäftspapiere oder Einladungskarten.

Heidelberg Suprasetter 106 CTP-Offset-Druckplatten-Belichter

Im Juli 2016 investierte die Kern GmbH in einen neuen Offsetdruckplattenbelichter von Heidelberg. Der Suprasetter 106 ersetzt nicht nur den bisherigen Computer-to-Plate-Belichter, sondern bringt die Abteilung auf einen technischen Stand, der den gewachsenen Ansprüchen auch zukünftig gerecht wird. Der integrierte Dual Cassette Loader ermöglicht dabei einen kontinuierlichen und unterbrechungsfreien Belichtungsvorgang. So können mit bis zu 42 Platten im Maximalformat von 1140 × 930 mm im Vergleich zum Vorgängermodell mehr als doppelt so viele Platten pro Stunde bebildert werden.

Epson SureColor S80600 64″ Solvent Printer

Die Epson SureColor S80600 ist der bislang schnellste Rolle-zu-Rolle-Drucker der S-Serie von Epson. Die SC-S80600 druckt bis zu 95 m² pro Stunde und einer Breite bis 162,6 cm (64 Zoll). Im Gegensatz zum Vorgängermodell ist der Solventdrucker mit einem zweiten Druckkopf ausgestattet und arbeitet mit bis zu zehn Farben.

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Zünd G3 XL-3200 Digital Cutter

Der G3 Digital Cutter von Zünd kann auf einer Breite von 2,2 und einer Länge von 3,2 Metern (Rollenmaterial auch darüber hinaus) Substrate bis zu einer Stärke von 40 mm verarbeiten. Der modulare Aufbau ermöglicht den schnellen und flexiblen Wechsel der Werkzeuge. So sind neben Schneiden und Fräsen auch V-Cut (Gehrungsschnitt in fünf verschiedenen Winkeln), Kiss-Cut (Anschlitzen von Klebefolien) und Rillen möglich.

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Durst Rho P10-160 Plattendirektdrucker

Konkurrenzlose Medienflexibilität im Großformatdruck – seit September können wir Ihnen neben Druck auf Rollenmaterial auch den Druck auf feste Platten anbieten. Mit dem Rho P10 160 UV Inkjet-Drucker von Durst bedrucken wir unter anderem Metall- und Kunststoffplatten, Kartonagen, Holz und Acrylglas. Damit erweitern wir unsere bisherige Produktpalette von Vinylklebefolien, PVC-Planen, Textilbannern, Leinwand-, Display- und Großplakatbedruckstoffen.

Visitenkartengeschichte

Ein Extertentipp von Tobias Grunow.

„Zeige mir deine Visitenkarte und ich sage dir, wie du heißt.“ Dieses Zitat könnte von Mike Krüger stammen. Der Spruch klingt banal, so trivial wie die unzähligen Karten, die in unserem Geschäftsalltag mal mehr, mal weniger formal durch unsere Hände gehen. Ein genauerer Blick hinter die Visitenkarte offenbart allerdings eine lange Geschichte und den Umstand, dass sie weit mehr über den Besitzer preisgibt, als nur seinen Namen.

Von den Anfängen der Besuchskarte

Bis ins 17. Jahrhundert reicht die Geschichte der Visitenkarte zurück. Einige Annahmen gehen noch weiter zurück ins China des 15. Jahrhunderts oder gar bis ins alte Ägypten. Dort soll es Brauch gewesen sein, zu bestimmten Anlässen Skarabäen aus Ton oder Stein mit eingeritzten Botschaften oder kleinen Papyrusrollen zu verschenken. Bereits unter dem französischen König Ludwig XIII. sollen die Kaufleute von Paris sogenannte Adresskarten (frz. carte d’adresse) genutzt haben. Wirklich belegt werden kann ihre Verwendung allerdings erst an den Adelshöfen im Umfeld des „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. Bei Festveranstaltungen dienten sie unter anderem dem Zeremonienmeister zur Ankündigung der Gäste.

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