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Orientierung für die One-to-One-Kommunikation

Ein Expertentipp von Thomas Schnettler.

Individualisierte Inhalte in Printmedien wecken beim Adressaten nicht nur Emotionen, sondern können auch interessante Informationen bieten. locr, Spezialist der Geopersonalsierung, erstellt mit der innovativen Lösung „locr maps“ individuelle Landkarten sowie Stadtpläne effizient und in Druckqualität. Diese können in der One-to-One-Kommunikation und auch in Cross-Media-Kampagnen integriert werden.

In Direct-Mailing-Kampagnen die Aufmerksamkeit des angeschriebenen Kunden zu bekommen, ist oftmals die halbe Miete für die Wirksamkeit der Marketingaktionen. Dank Personalisierung und Individualisierung in Printprodukten, die durch den Digitaldruck erst möglich gemacht wurden, entstehen vielfältige Optionen für Mailingkonzepte. Geomarketing und die dafür verwendete Individualisierung bildet in der Vielfalt verschiedener Optionen einen höchst interessanten Bereich. Die Individualisierung wird dabei anhand von Geodaten umgesetzt.

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Wenn der Digitaldruck die Veredelung gleich mitbringt

Ein Expertentipp von Reinold Frech.

Der elektrofotografische Digitaldruck hat gerade in den letzten Jahren eine erhebliche Steigerung von Qualität und Konstanz der Ausgaberesultate erfahren. Ein optimiertes Rasterverfahren und der Multi-Bit-Punktaufbau sorgen bei den digitalen Produktionsfarbdruckmaschinen der Kodak NexPress-Reihe für eine brillante, detailreiche Farbbildwiedergabe. Mit der Kodak NexPress SX 3300 steht seit dem 14. Februar 2011 die neueste Stufe dieser Evolution bei Kern.

Fünftes Farbwerk für dritte Dimension

Von besonderem Reiz sind die Anwendungslösungen für das fünfte Druckwerk der NexPress Maschinen. Beispielsweise eröffnet sich damit die Möglichkeit, einen Großteil der Pantone-Farben zu reproduzieren. Das ist im Hinblick auf die Wiedergabe kundenspezifischer Haus- oder Markenfarben ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Apropos Vorteile: Da es bei den NexPress Drucken generell keinerlei Wartezeiten für die Farbtrocknung gibt, können die Bogen gleich gestanzt, geschnitten oder anderweitig weiterverarbeitet werden.

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Rastertechnologien

Ein Expertentipp von Heinz Aumüller.

Wenn es um die Wahl des optimalen Rasters geht, sieht man sich häufig mit den unterschiedlichsten Fachbegriffen konfrontiert. FM-Raster, Hybrid-Raster, Rasterfrequenz, Punktform, Auflösung. Diese Auflistung lässt sich beliebig fortsetzen. Um der allgemeinen Verwirrung ein wenig entgegenzuwirken, soll nun etwas Licht ins Dunkel gebracht werden. Was ist bei der Wahl des Rasters relevant? Welche Rasterart eignet sich am besten für ein bestimmtes Printprodukt und was muss im Vorfeld bereits bei der Datenerstellung beachtet werden?

Rasterfrequenz und Bildauflösung

Die Rasterfrequenz beschreibt die Anzahl der Rasterpunkte pro Maßeinheit und gibt somit an, wie „grob“ oder „fein“ ein Raster ist. Das heißt z.B. für einen 70er Raster, dass pro Zentimeter 70 Rasterpunkte belichtet werden. Je höher also der Wert der Rasterfrequenz, desto mehr Details können dargestellt werden und das Motiv wirkt feiner, da unser Auge die einzelnen Punkte nicht mehr differenzieren kann.

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